Folgende Hardwaregegenüberstellung soll die maximale Hardwareverwendbarkeit der unterschiedlichen VSphere 4 (ehemals ESX) sowie Hyper-V v2 (Windows 2008 R2) Versionen darstellen.
Physikalischer Host RAM
vSphere ESXi, Standard, Advanced, Enterprise: 256 GB
vSphere Enterprise Plus: kein Limit
Hyper-V Server Windows 2008R2: 32 GB
Hyper-V Windows 2008R2 Standard: 32 GB
Hyper-V Windows 2008R2 Enterprise, Datacenter: 2 TB
Kerne je CPU
vSphere ESXi, Standard, Enterprise: 6
vSphere Advanced, Enterprise [...]
Nachdem man die Windows-Funktion Hyper-V Tools unter Systemsteuerung, Programme und Funktionen, Windows Funktionen aktiviert hat und die RSAT-Tools installiert hat, kann man mit dem Hyper-V Monitor Gadget direkt auf der Windows 7 Oberfläche den Hyper-V Maschinenstatus überwachen. Entwickelt wurde das Gadget von Tore Lervik, zu finden ist es hier: http://mindre.net/post/Hyper-V-Monitor-Gadget-for-Windows-Sidebar.aspx
Ein tolles neues Tool für die Konvertierung von Volumes von physikalischen Disks zu VHD-Files hat Marc Russinovich heute auf http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/ee656415.aspx zur Verfügung gestellt.
Mit diesem Tool kann man im laufenden Betrieb eines PCs ein Abbild eines physikalischen Harddisk-Volumes in ein VHD-File erzeugen. Diese kann man dann wiederum unter VirtualPC oder Hyper-V verwenden. Auch ist es im Diskmanager [...]
Microsoft bietet nun Hyper-V auch als direkten Hypervisor, etwas losgelöst von Windows 2008 frei an. Dh man muss dazu keine Windows 2008 Lizenz für das Hostbetriebssystem kaufen.
Hier der Link: http://www.microsoft.com/servers/hyper-v-server/default.mspx
Einzige Einschränkungen sind: max 32 GB (wie auch bei Hyper-V auf Windows 2008 Standard Edition) sowie maximal 4 Prozessoren (auch hier die gleiche Einschränkung wie bei [...]
VMWare bietet mit einem Powershell basierenden Infrastructure Toolkit die Möglichkeit, VMWare Infrastructure Systeme via Microsoft Powershell zu verwalten.
Für Server bis zu zwei CPU-Cores bietet VMWare den VMWare ESXi Server 3.5 direkt zum Download an. Es sind dafür keine Lizenzkosten zu bezahlen. Jedoch ist somit, wie auch schon beim VMware Server der Support nicht mehr kostenfrei sondern kostenpflichtig. Dennoch für kleinere Firmen eine interessante Alternative.
Mit dem aktuellen SP1 für Virtual PC kann man nun auch weitere Host und Gast Betriebssysteme offiziell verwenden:
Neue Gast Betriebssysteme:
Windows Vista® Ultimate Edition with Service Pack 1 (SP1)
Windows Vista® Business Edition with Service Pack 1 (SP1)
Windows Vista® Enterprise Edition with Service Pack 1 (SP1)
Windows Server® 2008 Standard
Windows XP Professional with Service Pack 3
Neue Host Betriebssysteme:
Windows [...]
Mit dem aktuellen SP1 Update Package kann man nun auch Windows 2008 sowohl in der Core als auch in den grafischen Versionen als Gast- und Hostbetriebssystem nutzen.
HYPER-V, der “Nachfolger” von Microsoft Virtual Server setzt auf Windows 2008 auf und verlangt zwingen die 64bit Version vom Windows 2008 Server. Auch muss die CPU mehr als nur 64bit supporten, benötigt wird auch VT. Es gibt ein kleines Checktool, das darstellt, ob die eingesetzte CPU auch HYPER-V tauglich ist. Neben der Hardwarekompatibilität muss man [...]
Wenn man den VMWare Infrastructure Server nicht unter dem Standardport 80 installiert und danach versucht VMWare Update Manager zu nutzen, schlägt die Benutzung mit einem Fehler “Metadata for patch missing” fehl. Grund: die Firewall am ESX-Server muss mit dem Kommando:
esxcfg-firewall -o 8080,tcp,out,UpdateManager
freigeschalten werden. Der Port 8080 spezifiziert dabei den Custom-Port, der bei der Installation vom Virtual [...]