Unerlaubte ConfigMgr 2007 Site Codes
Ich werde immer wieder nach den idealen ConfigMgr Site Codes, aka SMS, SCCM Site Codes gefragt.
Folgende Site Codes dürfen auf jedenfall nicht verwendet werden
SMS
CON
PRN
AUX
NUL
Ab ConfigMgr 2007 R2 sind noch folgende weitere Sitecodes nicht verwendbar
OSD
FCS
SRS
Failover Clustering und Hyper-V Gastlizenzen
Folgende Microsoft Windows 2008 Server Lizenzen für die jeweiligen virtuellen Gäste auf einem Hyper-V Server sind in den jeweiligen x64 Betriebssystemen integriert: Hyper-V Server 2008 R2 – keine Gastlizenz inkludiert Windows 2008 (R2) Standard Edition – kein Clustering, jedoch eine Gastlizenz Windows 2008 (R2) Enterprise Edition – 4 Gäste Windows 2008 (R2) Datacenter Edition – unlimitierte Gäste
WSFC (MSCS) und die maximale Nodeanzahl
Windows 2008 (R2) x64 – maximal 16 nodes Windows 2008 (R2) ia64 – maximal 8 nodes Hyper-V Server 2008 (R2) – maximal 16 nodes
Migration Windows 2003/2008 Clustering zu WSFC 2008 R2
Es gibt keine Inplace-Update Unterstützung für Failover Clustering unter Windows 2008 R2. Jedoch wird eine Migration über den Built-In Migration Wizard angeboten. Dieser bietet eine Migration von Windows Server 2003 sowie Windows Server 2008 auf Windows Server 2008 R2. Weitere Infos: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=142796
Software Requirements für WSFC (formals MSCS)
Folgende Betriebssysteme werden von Microsoft Failover Clustering unterstützt: Hyper-V Server 2008 (R2) Windows 2008 (R2) Datacenter Edition Windows 2008 (R2) Enterprise Edition Windows 2008 (R2) IA64 Edition (8 nodes) Windows Storage 2008 Enterprise Server
Clustering Storage Support Windows 2008 (R2)
Mit Windows 2008 (R2) ist nur noch SCSI-3 als Clustering Shared Storage unterstützt. Die Bus-Types sind unverändert Fibre Channel und iSCSI, neu ist Serial-Attached SCSI (SAS) als Bustype hinzugekommen. Nachwievor sind nur Basic und keine dynamischen Disks unterstützt. Basic Disks können GPT und MBR Disks sein.
Vergleich Maximale Hardware für Hyper-V und Vmware VSphere
Folgende Hardwaregegenüberstellung soll die maximale Hardwareverwendbarkeit der unterschiedlichen VSphere 4 (ehemals ESX) sowie Hyper-V v2 (Windows 2008 R2) Versionen darstellen.
Physikalischer Host RAM
vSphere ESXi, Standard, Advanced, Enterprise: 256 GB
vSphere Enterprise Plus: kein Limit
Hyper-V Server Windows 2008R2: 32 GB
Hyper-V Windows 2008R2 Standard: 32 GB
Hyper-V Windows 2008R2 Enterprise, Datacenter: 2 TB
Kerne je CPU
vSphere ESXi, Standard, Enterprise: 6
vSphere Advanced, Enterprise Plus: 12
Physikalischer Host CPU Sockets
Hyper-V Server Windows 2008R2: 4 Sockets
Hyper-V ...
Ipv6 Blog
Die übliche Frage nach der Notwendigkeit von Ipv6 wird hier zwar nicht beantwortet, dafür bietet der Blog http://blogs.technet.com/ipv6/ viele interessante Inside-Informationen.
Hyper-V Monitor Gadget 5 für Windows 7
Nachdem man die Windows-Funktion Hyper-V Tools unter Systemsteuerung, Programme und Funktionen, Windows Funktionen aktiviert hat und die RSAT-Tools installiert hat, kann man mit dem Hyper-V Monitor Gadget direkt auf der Windows 7 Oberfläche den Hyper-V Maschinenstatus überwachen. Entwickelt wurde das Gadget von Tore Lervik, zu finden ist es hier: http://mindre.net/post/Hyper-V-Monitor-Gadget-for-Windows-Sidebar.aspx
Windows 7 Thumbnailcache (Miniaturansichten)
Auch im Windows 7 gibt es wiederum einen Thumbnail Cache im Verzeichnis: \Users\<UserId>\AppData\Local\Microsoft\Windows\Explorer.
Das Verzeichnis beinhaltet folgende Files:
Das Indexfile über den Thumbnailcache mit dem Namen thumbcache_idx.db, sowie die Datenfiles thumbcache_32.db, thumbcache_96.db, thumbcache_256.db und thumbcache_1024.db. In diesem Files sind die eigentlichen Thumbnails in unterschiedlichen Grafikformaten abgelegt.
Mit einer Vielzahl von Tools, zb http://www.dmthumbs.com/ kann man den Thumbnail Cache auslesen und den Inhalt direkt ausgeben.
Übrigens ein kleiner Hinweis: wenn man ...